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Zusammenfassung

Im Gegensatz zur allgemeinen Medizin, die von außen her auf den Körper einwirkt und auch darauf beschränkt bleibt, wirkt der spirituelle Heilungsvorgang von innen nach außen, über Geist und Seele und Körper. Die herkömmliche Medizin versucht, ihre auf den Körper beschränkten Methoden zu erweitern, zum Beispiel durch Psychopharmaka und Psychotherapie, doch der ‚innere Mensch‘ bleibt dabei im Allgemeinen auf der Strecke.

Oft werden zwar Symptome gelindert, die sich dann häufig irgendwann an anderer Stelle eventuell in neuer Form äußern. Im Grunde bleiben bei der auf den Körper reduzierten Heilmethode potenziell „unheile" Patienten zurück. Dagegen setzt das christozentrische Heilungsgebet bei der Wurzel des Menschseins an, seinem „Geist“. Hier erfolgt die Heilung von innen nach außen. Zuerst erreicht die spirituelle, von Gott empfangene Heilungskraft den unsichtbaren Bereich des Menschen, seinen Geist und seine Seele. Anschließend manifestiert sich der göttliche Heilungsprozess auch im Körper.

Dieses Heilungsverfahren greift zuerst die unsichtbaren Heilungsblockaden an, wie beispielsweise mangelnde Selbstannahme, Bitterkeit und Unversöhnlichkeit, krankmachende Lebenslügen oder auch falsche Gottesbilder. Das Gebet sorgt hier für die notwendige spirituelle Öffnung und Ausrichtung auf Gott. Sobald unser „Geist“ wieder mit seinem Schöpfer in Verbindung und Harmonie steht, führt diese „geheilte Wurzelbeziehung“ zu einer beschleunigten Gesundung unserer Psyche.

Denn wer sich von Gott geliebt und unterstützt weiß, entwickelt ein starkes Selbstwertgefühl, gewinnt neue Lebensperspektiven.
Das Denken, Fühlen und Wollen erfährt eine positive Neuorientierung an den lebensbejahenden Wahrheiten Gottes, entnommen dem „Herstellerhandbuch“, der Bibel. Die nun begonnene innere Heilung (Geist/Seele) schreitet weiter voran, wird jedoch in dieser Phase meist noch nicht gleich im körperlichen Bereich sichtbar.

Wo aber die heilende Erneuerung von Geist und Seele vollzogen wurde (oft auch nur in Ansätzen), bricht sich die fortschreitende Heilung auch im sichtbaren Bereich des Körpers ihre Bahn. Die aufsehenerregende Beobachtung dabei ist, dass diese von Gott gewirkte „christozentrische Heilungskraft“ echte Heilung produziert - und das ohne störende „Nebenwirkungen.“

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