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Missbrauch, Drogen, Okkulte Verstrickungen und Schwarze Magie.

Jochen S., 42 Jahre
 
Ich wurde als Kind schwer körperlich misshandelt sowie sexuell missbraucht. 

Mein Stiefvater terrorisierte die ganze Familie, und so wuchs ich in ständiger Angst und Panik auf. Meinen ersten Selbstmordversuch plante ich mit 14 Jahren. Mit 17 Jahren kam ich mit Drogen in Berührung, mit 20 Jahren spritzte ich Heroin. Um das nötige Geld (ca. DM 100,-) für den täglichen Drogenkonsum aufzubringen, fing ich an, mich zu prostituieren. Schnell wurde ich kriminell:

Diebstahl, Einbruch bis hin zu Scheckkartenbetrug. Es dauerte vier Jahre, dann kam ich ins Gefängnis. Nach dieser Zeit im Gefängnis verließ ich die „schiefe Bahn“ und stieg von Drogen auf Ersatzmedikamente um. Während dieser ganzen Zeit plagten mich schwere Depressionen, immer verbunden mit einer Todessehnsucht. Während meiner „Drogenkarriere“ war ich Dauergast auf der Intensivstation. Nach jedem Selbstmordversuch fand mich jemand und rettete mich.

Starke Depressionen und Todessehnsucht quälten mich zunehmend. Ich beschäftigte mich jetzt mit okkulten Praktiken - wie z. B. mit Tarotkarten und der ganzen Palette der Schwarzen Magie. Ich hatte den Eindruck, dass mein Verstand immer verwirrter wurde. Dazu kamen Depressionen und Schmerzen am ganzen Körper, Schlafstörungen, totale Mutlosigkeit, usw. Vor vier Jahren fand ich dann den Weg ins Sozialwerk Rendsburg. Nach mehreren Gesprächen wurden mir viele Zusammenhänge von Krankheit klar.

Herr Ewers machte mir Mut, dass es einen Weg aus meinen Schwierigkeiten gibt. Für den „Chefarzt“ (gemeint war Jesus Christus) sei kein Problem zu groß. Herr E. riet mir, Frieden mit Gott über seinen Sohn Jesus Christus zu schließen. Unter Anleitung tat ich Buße über mein Fehlverhalten. Es folgte ein Gebet für Heilung und Befreiung. Schon am nächsten Tag merkte ich eine Erleichterung, als ob eine schwere Last von meinen Schultern genommen würde.

Ein Heilungsprozess begann, und ich bemerkte, es ging von Tag zu Tag immer besser. Zwei Wochen später hatte ich keine Depressionen mehr. Eine bisher nicht gekannte Lebensfreude kam über mich. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, dass da jemand ist, der mich liebt. Ich konnte mich von allen okkulten Praktiken trennen, und mein Verstand wurde wieder klar. Heute kann ich meinen Alltag wieder selbst gestalten und habe Lust am Leben.

 

Frau 27 Jahre

Meine Kindheit war nicht leicht.
Mit 5 oder 6 Jahren wurde ich von meinem Opa mißhandelt.
Ich wuchs in einer Familie auf, in der mein Vater sehr viel trank und meine Mutter oft zusammengeschlagen wurde. Es gab sehr viel Streit und wenig Liebe und Zuwendung der Eltern für mich und meine Geschwister.
Ich erfuhr, dass meine Mutte vor und nach der Geburt meiner Geschwister und mir mehrere Abtreibungen machen ließ.
Von Herrn Ewers weiß ich, daß eine Abtreibung auch Folgen für die danach geborenen Kinder haben kann, so wie es bei mir der Fall war.
Mit den Jahren bekam ich starke Rückenschmerzen, fiel öfters in Ohnmacht, bis ich irgendwann körperlich zusammengebrochen war und für 7 Wochen in der Psychiatrie landete. Schwere Depressionen mit Schmerzen am ganzen Körper liessen mich nachts nicht mehr schlafen.

In der Folge war ich ständig übermüdet. Heulkrämpfe, Lustlosigkeit, Traurigkeit, Ungeduld und innere Unruhe waren meine ständigen Begleiter. Ich empfand keine Freude und mein Leben machte keinen Spaß mehr. Alle meine Beziehungen scheiterten, ich fühlte mich leer und verloren. Nach der Psychiatrie schien es bergauf zu gehen, doch es hielt nicht lange an.
Nach eineinhalb Jahren war ich wieder für 5 Wochen in einer psychosomatischen Klinik. Die Abstände, in denen es mir gut ging, wurden immer kürzer. Ich kam an einen Punkt, wo es so für mich nicht mehr weiter gehen konnte.

Durch einen Bekannten erfuhr ich von Herrn Ewers in Rendsburg. Ich sagte gleich, dass dieses mein letzter Versuch sein würde.
Heute bin ich unendlich dankbar einen wunderbaren Menschen wie Herrn Ewers zu kennen. Vier Tage verbrachte ich in Rendsburg.
Durch die Gespräche merkte ich viele Veränderungen an mir, dabei hatte ich an den ersten Tagen mit Übelkeit zu kämpfen. Der Austausch war sehr lehrreich für mich. Ich durfte erleben, dass es eine göttliche, heilende und freimachende Kraftquelle gibt,der ich mich durch ein gemeinsames Gebet mit Herrn Ewers angeschlossen habe.

Es sind nun 2 Monate vergangen und ich muß sagen, dass ich heute sehr vieles verstanden habe, was ich damals noch gar nicht zuordnen konnte. Meine Schmerzen sind komplett weg und ich bin völlig gesund. Ich geniesse mein Leben in voller Freude, kann wieder viel lachen, bin ruhiger und entspannter geworden. Mit vielen Dingen und Situationen kann ich besser umgehen, mich quälen keine angstmachenden Gedanken mehr.
Im Leben gibt es Höhen und Tiefen, die wird es immer geben, aber mit Gottes Hilfe kann ich heute besser damit umgehen und dafür bin ich unendlich dankbar.

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