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Krebs

Dr. med. Friedrich Walter, Arzt für Allgemeinmedizin,
weist auf den Zusammenhang von Krebs und Psyche explizit hin: Lassen wir einmal die organischen Ursachen von Krankheiten außer Betracht, dann kann man sagen, wenn die Seele zerfressen ist, ist auch das Immunsystem defekt und kann seine Aufgaben nicht mehr erfüllen. Negativer Stress ist eine Gefahr für den Körper ...
Eine der häufigsten Ursachen für Krebserkrankungen sind lang andauernde Konflikte in der Partnerschaftsbeziehung. Leidet beispielsweise eine Frau jahrelang unter Dauerstress in ihrer Ehe, entsteht oft Krebs, am häufigsten Brustkrebs. Erklärung: Im menschlichen Körper finden in den meisten Organen regelmäßig Zellerneuerungen im Rahmen organischer Regeneration statt. Die höchste Rate an Zellerneuerung, genannt „Zellmauserung“, geschieht in Organen mit Drüsenstrukturen. Dies betrifft beim Mann insbesondere die Hoden und die Prostata, bei der Frau wiederum Brustdrüsen, Eierstöcke und die Gebärmutter. Die höchste Rate von Krebserkrankungen bei der Frau betrifft die Brustdrüse.

Wie auch bei einer industriellen Massenproduktion gelegentlich „Schrott“ anfällt, so entstehen bei der Massenproduktion von Gewebe fehlerhafte (entartete) Zellen, die die Fähigkeiten in sich tragen, sich zu vermehren und damit zum Ausgangspunkt einer Krebsgeschwulst werden können. Ein gesundes Immunsystem erkennt diese entarteten Zellen und vernichtet sie, bevor sie Schaden anrichten können. Ein defektes Immunsystem kann diese Aufgabe nicht mehr erfüllen; die entarteten Zellen vermehren sich unkontrolliert, und es entsteht Krebs. Ein Teil dieser Zellen wird über die Blutbahn in Lymphknoten oder andere Organe ausgeschwemmt, und es entstehen die gefürchteten Metastasen.


(Eine krebskranke Frau, 36 Jahre alt)
bat um Hilfe, da die Ärzte ihr keine große Hoffnung mehr machen konnten. Ursache für eine Krebserkrankung kann u. a. ständige Überlastung des Körpers wie auch eine konstante Verletzung der Seele sein. Diese Frau war schon als Kind nicht erwünscht. Die Eltern ließen sich scheiden, und sie wuchs zunächst bei der Großmutter auf. Die Ablehnung hatte zur Folge, dass sie sich Liebe und Anerkennung über Leistung suchte. Nun erlebte diese „Streberin“ in der Grundschule ständige Hänseleien, gegen die sie sich wehrte. Sie wurde zur zähen Kämpferin. Am Ende der Grundschulzeit wollte sie allen zeigen, was in ihr steckt, und sie schaffte den Sprung aufs Gymnasium. In der ganzen Zeit hat sie sich unwohl und sehr schwach gefühlt.

Kopfschmerzen, Lustlosigkeit und Antriebsschwäche waren ihre ständigen Begleiter. Der Körper signalisierte Überforderung. Das geschwächte Immunsystem konnte sich gegen Krankheiten nicht mehr wehren. Statt den Lebensstil zu ändern, fuhr die Frau ständig weiter auf Hochtouren. Ehrgeiz und Sucht nach Erfolg und Annerkennung machten sie blind für die Alarmzeichen ihres Körpers. Mit Hilfe von Medikamenten versuchte sie, die lästigen Symptome loszuwerden. Manchmal brauchen wir Krankheit regelrecht als Botschaft um zu erkennen, dass wir die Balance verloren haben. An diesem Punkt war die Frau, als sie sich hilfesuchend an uns wandte. Schon die ersten Gespräche ließen sie klar die Zusammenhänge zwischen ihrem Lebensstil und den daraus entstandenen Krankheiten erkennen. Nun konnte die Frau viele Lebenslasten ablegen. Es sind noch weitere Schritte notwendig, um den Körper in einen gesundheitsfördernden Prozess zu führen, damit Heilungskräfte freigesetzt werden können.


Fallbeispiel
Der selbst betroffene Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Wilfried Schürenberg berichtet: „Ich wurde geheilt!“
Während der 24 Jahre allgemeinärztlicher Tätigkeit und auch der Ausbildung in psychosomatischer Grundversorgung habe ich sehr viele Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen gesehen. Häufig musste Entspannungstherapie nach Jacobsen empfohlen werden.

Andere mussten ihren Lebensstil verändern. Immer häufiger wird auch den Medizinern klar, dass der Mensch nicht nur aus Organen besteht, sondern aus Geist, Seele und Leib. Der spirituelle Aspekt spielt in der Arbeit eines christlichen Arztes eine große Rolle. Wie oft erleben wir, dass Menschen nicht vergeben können, was ihnen angetan wurde.

Organische Krankheiten können ihre Wurzeln in seelischer/geistlicher Ursache haben. Da ich selbst 2001 schwer an Lungenkrebs mit großer Metastase erkrankte, weiß ich die Bedeutung des biblischen Heilungswegs zu schätzen. Ich habe sowohl Gebet als auch medizinische Behandlung in Anspruch genommen. Beide kämpfen gegen den gleichen Feind, die Krankheit.

Seit Jahren habe ich die Allgemeinpraxis aufgegeben und arbeite zusammen mit meiner Frau und einem großen Team im Heilungsdienst für Kranke. Dort erleben wir, wie Jesus Christus ‚derselbe‘ ist (Hebr.13,8). Da, wo ich als Mediziner früher an die Grenzen meiner Möglichkeiten kam, erleben wir heute die heilende Wirkung des Gebetes.

Patienten berichten, dass der Friede neu im Leben einkehrt, gestörte Beziehungen, auch zu Gott, erneuert werden. Schmerzen gehen, Metastasen verschwinden, Magersüchtige werden geheilt ebenso wie körperliche Krankheiten.

Seit vier Jahren arbeiten wir in den „Healing Rooms Augsburg e.V.“ und freuen uns sehr über das, was Jesus tut. Deshalb sind wir in engem und herzlichen Kontakt mit dem Sozialwerk Rendsburg und schätzen die Arbeit von Hannelore und Günter Ewers sehr.


Krebs: (Mann, 44 Jahre)
...im Feb.2007 entdeckte ich eine schwarze Hautveränderung in Stecknadelgröße an meiner linken -Schulter. Die Analyse des Gewebes ergab die Diagnose : Superfiziell spreitendes malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs) Von ärztlicher Seite lobte man mich für meine Selbstdiagnose und bestätigte mir, dass bei der relativ geringen Tumordicke von 0,57 mm keine Metastasen zu erwarten seien. Aber es sollte anders kommen. Im März 2009 verlor ich für 20 Minuten das Bewusstsein durch einen epileptischen Anfall. Die MRT ergab, dass sich zwei maligne Metastasen im Gehirn gebildet hatten. Drei Lymphknoten waren ebenfalls befallen. Begabte Ärzte operierten die beiden Stellen am Gehirn und entnahmen dann den kompletten Lymphkörper in der linken Achsel. Nachdem ich das gut überstanden hatte, erlitt ich im Nov. 2009 einen weiteren epileptischen Anfall aufgrund einer erneuten Metastasenbildung am Gehirn. Wieder wurde der Tumor durch eine Gehirn-OP entfernt. Die Fachleute, Professoren und weitere Ärzte, meinten, wir würden uns bald wieder sehen, denn bei einem häufigen Auftreten von Metastasen wie bisher würde eine baldige Operation wieder anstehen. Die hohe Dosierung von Tabletten machten das Leben nicht gerade lebenswert. So langsam wurde mir angst und bange, eventuell wieder operiert zu werden. Mir lief die Zeit davon. Ich musste etwas machen. In dieser Zeit hörte ich von einer Bekannten, dass es in Schleswig-Holstein Christen gibt, die seit mehreren Jahren schwerkranken und austherapierten Menschen helfen. Nach 3 Wochen Wartezeit bekam ich einen Termin, 700 km mit dem Zug, und ich kam in Rendsburg im Sozialwerk an.

Die sehr angenehme Offenheit von Günter Ewers ermöglichte es mir, über alle meine Sorgen und Lasten frei zu sprechen, wir fanden schnell heraus, dass ich mir sehr viele Baustellen in meinem Leben eingerichtet hatte. Insbesondere mein lockerer Umgang mit anderen Frauen hatte zu mächtigen Spannungen innerhalb meiner Ehe geführt. Weitere Sorgen, auch Bitterkeit und Wut, belastete das körpereigene Abwehrsystem und ermöglichte letztendlich die Ausbreitung der Krebszellen. Die in Rendsburg neu erlangte Erkenntnis und gleichzeitige Freiheit setzte einen Heilungsprozess in mir in Gang, den ich jetzt durch die Umsetzung von geänderten Verhaltensweisen unterstütze. Am besten gefiel mir, dass nach jedem Gespräch für mich gebetet wurde. Ich kam innerlich richtig zur Ruhe, hatte keine Ängste mehr und fühlte mich richtig pudelwohl.

Nach über 6 Monaten musste ich wieder in die Uniklinik. Die Ärzte waren erstaunt, wie gut es mir ging. Es wurde keine Metastasen gefunden. Bestrahlung oder Chemotherapie sind nicht notwendig.

Ich darf weiter leben, meine Frau und drei Kinder sind Gott so dankbar.

Wichtig
Sollten nach einer OP, Chemo- oder Strahlentherapie die Beziehungsprobleme weiterbestehen, bleiben die Belastungen für die Patientin, könnte es zu einer Neuerkrankung kommen. Wichtig für die erkrankte Person ist, dass sie sich dieser Problematik bewusst wird und zusätzliche Belastungen für den Körper in Zukunft nach Möglichkeit vermeidet. In diesem Fall braucht der Klient eine gute Beratung zum Thema Gesundheitsvorsorge und Lebensgestaltung.

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