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Wissenschaft / Glaube

Die Wissenschaft in der Gehirnforschung finden heraus:

Dazu schreibt Frau Dr. Caroline Leaf:

Nutzen Sie das Potenzial Ihres Gehirns?
Oder lassen Sie es verkümmern?

Ihr Gehirn besteht aus etwa einer Billion (1.000.000.000) „Bäumen“, an denen jeweils 70.000 „Äste“ wachsen können- Neuronen und ihre Dendriten. Das bedeutet, Sie haben Speicherplatz für etwa drei Millionen Jahre an Information!!!

Bereits seit 1981 erforsche ich das menschliche Gehirn, um zu erfahren, wie wir dieses Potenzial erschließen können. Dabei habe ich gelernt, dass eine Tatsache besonders zu beachten ist: Angst schadet, Glaube befreit. Wissenschaftler bestätigen, was die Bibel schon lange lehrt, Angst und andere schädliche Gedanken vergiften und lähmen Verstand und Körper. Glaube und positive Worte bauen uns auf. Meine Leidenschaft ist es, Menschen zu helfen, ihr gottgegebenes Potenzial auszuschöpfen. Lernen Sie, Ihre Gedanken zu kontrollieren, um schlauer, ruhiger und gesünder zu werden. Entkommen Sie der Falle aus Sorgen, Angst, Bitterkeit und Stress. Es ist möglich! Entgiften Sie Ihr Gehirn!

Wissenschaftler sind sich mittlerweile einig: Körper und Geist sind ganzheitlich verbunden. Unser Gedanken- und Gefühlsleben trägt enorm zu unserer geistigen und körperlichen Gesundheit bei. Untersuchungen haben ergeben, dass rund 87 Prozent aller Krankheit auf unser Gedankenleben zurückzuführen sind, und nur 13 Prozent auf Essverhalten, Gene und Umwelt. Besonders chronische Krankheiten entstehen durch giftige Gefühle, die z.B. unter Langzeit-Stress auftreten.

Wie funktioniert das Zusammenspiel von Körper und Geist? Jedes Verhalten beginnt mit einem Gedanken. Jeder Gedanke regt Gefühle an. Diese wiederum resultieren in einer Gesinnung. Und aus der Gesinnung folgt das Verhalten und die körperliche Reaktion. Die Symphonie der elektrochemischen Aktionen in ihrem Körper beeinflusst die Art, wie sie Denken und sich fühlen. Deshalb können schädliche Gedanken schädliche Emotionen und physische Reaktionen bewirken!

Und hier die gute Nachricht:
Sie können giftige Gedanken erkennen, stoppen und durch gute ersetzen! Wenn Sie lernen, Ihr Gedankenleben zu kontrollieren, beeinflussen Sie automatisch Ihre Gefühle, Einstellungen und Ihr körperliches Befinden. Das führt dazu, dass Sie sich besser fühlen und glücklicher leben.

Was steckt in einem Gedanken?

Jeder Gedanke ist mit einer elektrochemischen Reaktion verknüpft. Jeden Augenblick laufen rund 400 Billionen Aktionen in Ihrem Gehirn ab, von denen Ihnen nur rund 2.000 bewusst sein können. Jede dieser Aktionen wiederum beeinflusst Ihre Gefühlslage. Wenn Sie fröhlich sind, hat Ihr Gehirn Endorphine ausgeschüttet, eine Wohl- Fühl Mischung an chemischen Stoffen. Und diese Mischung macht sich nicht nur im Gehirn, sondern in Ihrem gesamten Körper bemerkbar!
Sie gibt Informationen an Organe, wie z.B. Ihr Herz, weiter. Gute Gedanken und Gefühle lassen uns aufleben. Wenn wir oft anerkannt und gelobt werden am Arbeitsplatz, in der Schule oder zu Hause, setzt der Körper positive Stoffe frei, die dann durch den ganzen Körper fließen. Sie steigern unser Konzentrationsvermögen und unser Gedächtnis und kurbeln unser Immunsystem an.

Gedanken und Gesundheit
Ihr emotionaler Zustand beeinflusst auch Ihr Immunsystem. Wenn Sie negative Emotionen wie Stress empfinden, wird Ihr Immunsystem unterdrückt. Dadurch kann Ihr Körper Krebszellen, aber auch Viren oder Bakterien schlechter bekämpfen. Angst ist die Wurzel von Stress. Untersuchungen zeigen, dass Angst mehr als 1.400 physische und chemische Reaktionen im Körper auslöst und mehr als 30 verschiedene Hormone und Neurotransmitter freisetzt die durch den ganzen Körper fließen.
Angst ist also eine geistige Kraft. Wenn Gedanken der Furcht Ihren Verstand überfallen, reagieren Sie darauf bis in die Zell- Ebene! Das kann Ihre Zellen verändern und schädigen. Auch andere negative Emotionen können Schaden anrichten: Wut, Hass, Minderwertigkeitskomplexe, Bitterkeit und dergleichen. Um giftige Reaktionen zu vermeiden kommen wir nicht daran vorbei, uns mit diesen Gefühlen und ihren Wurzeln zu beschäftigen.

Wer das vernachlässigt, muss sich möglicherweise auf körperliche Konsequenzen einstellen, wie z. B. Verspannungen, hoher Blutdruck, Migräne, Herzversagen, Schlaganfall, Krebs, Asthma, Allergien, Hautprobleme, autoimmune Krankheiten, Magengeschwüre und mehr. Auf der psychischen Ebene können auch Probleme auftreten : Depressionen, Phobien, Panikattacken, chronisches Erschöpftsein, Konzentrationsschwächen usw.

Glaube und Vertrauen dagegen setzen gute chemische Stoffe frei, beruhigen und vitalisieren den Körper. Zu den Emotionen, die auf Glauben basieren, gehören: Liebe, Freude, Frieden, Freundlichkeit, Sanftmut, Selbstbeherrschung und Geduld.
Fördern Sie diese Gefühle durch heilsame Gedanken!

Quellenangabe: Zeitschrift „Lydia“ ,S. 54 + 56, Ausg. 5/ 2008

Über Jahre wurde meine beratende Hilfe in Anspruch genommen. Immer wieder sagte ich den hilfesuchenden Personen´, dass sie ihr Denken und Handeln erneuern müssen. Wer über sich gut denkt und es auch ausspricht, unterstützt so das Immunsystem. Manchmal ist es nicht von heute auf morgen möglich, wer aber rechtzeitig damit beginnt, hat gute Chancen seine Genesung in eine gute Richtung zu bringen. Heute bin ich dankbar, dass ich diese Berichte veröffentlichen darf, denn sie unterstreichen und bestätigen den Erfolg.

Wissenschaft

„Die wissenschaftlichen Beweise sind eindrucksvoll: Gläubige Menschen genesen schneller von Krankheiten, sind gegen Depressionen weitgehend gefeit und benötigen weniger Schmerzmittel. Inzwischen beschäftigen sich auch Schulmediziner mit dem ´Medikament´, das nicht verschrieben werden kann: dem Glauben an eine höhere Macht.“
Text entnommen aus ,,Psychologie Heute“, Ausgabe März 2005, Seite 21 Autorin Theresa Maria de Jong
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