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Krank durch

Die Macht der Worte
Was geschieht nun mit dem ungeborenen Kind im Mutterleib, wenn Eltern eine Abtreibung in Erwägung ziehen? So wie man einen Computer programmieren kann und die gespeicherten Informationen noch nach Jahren da sind, so sind schon alle (lebenswichtigen) Informationen im Embryo angelegt. Manche Eltern sprechen über das Ungeborene aus: „Du bist nicht erwünscht! Wir wollen dich nicht! Du passt nicht in unsere Lebenspläne!“ In der Bibel finden wir klare Worte über dieses Reden: „Leben und Tod liegen in der Gewalt der Zunge“.
(Sprüche 18,21)

Negatives Reden kann die körperliche Entwicklung beeinflussen. Das ungeborene Kind wird durch die Aussprüche in seiner Entwicklung negativ gesteuert. Es fühlt, dass es nicht geliebt ist. Die Folgen der Ablehnung können nun ganz unterschiedlich sein.

In einem Fall entwickelte sich das Kind zu einem sogenannten Schreikind, das immer fordernder die Nähe der Eltern brauchte. Es war hyperaktiv, suchte ständig Aufmerksamkeit. Auch nachts schlief dieses Kind selten durch. Der Vater - beruflich stark gefordert - war durch die gestörte Nachtruhe am Ende seiner Kräfte angekommen. Ich riet dem Ehepaar, sich an Gottes Ordnung zu orientieren, umzukehren und um Vergebung zu bitten, damit Gott die ausgesprochenen Worte stornieren kann. Die Eltern entschieden sich für den Weg mit Gott. Schon nach wenigen Tagen berichtete der Vater, dass er nun besser schlafen könne. Seit dieser Zeit der Umkehr beten die Eltern jeden Abend für ihr Kind, mit dem erstaunlichen Ergebnis, dass es wesentlich ruhiger schläft und die Hyperaktivität stark zurückgegangen ist. Über die weitere Entwicklung kann ich noch nicht berichten, denn das Ehepaar war erst vor kurzem bei mir. Aber es ist anzunehmen, dass das Leben dieser Familie mit Gottes Hilfe nun auf ein solides Fundament gestellt ist.

Abtreibung

„Das Ungeborene ist kein Kind “ - diese Lüge vernebelt auch den Blick der meisten abtreibenden Frauen. Und so bringen sie ihre vielleicht erst Jahre später auftretenden Beschwerden nicht mit ihrer falschen Entscheidung in Zusammenhang.

Der Bereich Abtreibung ist mir ein besonderes Anliegen. So viele Herzen und Beziehungen wurden dadurch zerstört, Krankheiten und Selbstmordversuche wurden hervorgerufen - viel Trauriges könnte hier genannt werden. Bedauerlicherweise ist dieses Thema noch heute sehr aktuell. Wir stellen bei den Kranken immer wieder fest, dass ca. jede dritte Frau, die sich an uns wendet, abgetrieben hat.

Heute ist Abtreibung straffrei. Frauen wollen in vermeintlicher Freiheit selbst über ihren Körper entscheiden. In Gottes Augen ist Abtreibung Mord. Schwere seelische Schäden und Krankheiten können die Folge sein. Auch in diesem Fall kommt man nur mit Gottes Hilfe wieder zu einer neuen Lebensqualität. Schauen wir uns eine Fallgeschichte mit Zusatzinformationen dazu an.

Die Liste der Symptome ist lang: erhöhte Gefühle von Einsamkeit, Isolation und Ausgrenzung, Gefühlskälte, Entfremdung von Freunden und Familie, Angstzustände, Panikattacken, Kommunikations- und Beziehungsstörungen, Konzentrationsschwäche, emotionales Absterben, Verlust des Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens, Abwehr- oder Fluchtreaktionen, Beziehungsstörungen Alpträume, Schlaflosigkeit, Probleme mit dem Partner und den Kindern, Essstörungen, Medikamenten-, Alkohol- und Drogenmissbrauch und -abhängigkeit, extreme Gefühlsschwankungen und depressive Zustände, Weinkrämpfe, Übererregbarkeit, Überaktivität, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen. Noch weitere Symptome könnten genannt werden.

(Frau, 47 Jahre) „Nach einer sehr schwierigen Zeit in unserem Leben zog ich mit meinem Mann und unseren beiden Kindern nach Schleswig- Holstein. Hier lernten wir Christen kennen, die uns herzlich empfingen und halfen, wo sie nur konnten. In dieser Zeit kam ich dem Glauben an Jesus Christus näher.

Mir tat es gut, über Glaubensfragen zu sprechen. Ich hörte, dass auch heute noch Heilung durch Glauben möglich ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon jahrelang viele Gebrechen. Die Ärzte konnten mir nicht mehr helfen. Ich litt unter Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Ängsten, Epilepsie, Antriebslosigkeit und Alpträumen. Dazu kamen Depressionen.

Nach einem Vortrag lernte ich Herrn E. kennen, der über Zusammenhänge von Krankheiten sprach. Ich fühlte mich in sehr vielen Bereichen angesprochen und vereinbarte einen Termin mit ihm. Wir sprachen über meine Vergangenheit, in der ich sehr viele Verletzungen, Ängste und Ablehnung erlebt habe. Seine Frage, ob ich ein Kind abgetrieben habe, musste ich bejahen. Ich erfuhr, dass viele Frauen nach Abtreibung mit den gleichen oder ähnlichen Symptomen Hilfe suchen.

Dieser Zusammenhang war mir bisher gar nicht bekannt. Im weiteren Verlauf der Gespräche erkannte ich, dass ich in meinem Leben zu viele Lasten über Jahre getragen habe. Ich habe meine Schuld vor Gott bekannt und ihn und mein ungeborenes Kind um Vergebung gebeten.

Gleich danach fühlte ich mich sehr erleichtert, konnte besser schlafen, und auch meine unerträglichen Schmerzen ließen allmählich nach. Meine epileptischen Anfälle, die ich sonst in regelmäßigen Abständen bekam, verschwanden, und nach und nach konnte ich fast alle Medikamente absetzen. Auch alle anderen Beschwerden verschwanden ganz. Nach einem Jahr fühle ich mich stärker, gesünder und glücklicher. Mein Leben hat jetzt wieder einen Sinn, und mein Glaube hat sich durch diese Erfahrungen sehr gefestigt. Ich bin sehr dankbar, dass mir geholfen wurde.“

Okkulte Verstrickungen

Mann, 37 Jahre) Ich wurde als Kind schwer körperlich misshandelt sowie sexuell missbraucht. Mein Stiefvater terrorisierte die ganze Familie, und so wuchs ich in ständiger Angst und Panik auf. Meinen ersten Selbstmordversuch plante ich mit 14 Jahren. Mit 17 Jahren kam ich mit Drogen in Berührung, mit 20 Jahren spritzte ich Heroin. Um das nötige Geld (ca. DM 100,-) für den täglichen Drogenkonsum aufzubringen, fing ich an, mich zu prostituieren.

Schnell wurde ich kriminell: Diebstahl, Einbruch bis hin zu Scheckkartenbetrug. Es dauerte vier Jahre, dann kam ich ins Gefängnis. Nach dieser Zeit im Gefängnis verließ ich die „schiefe Bahn“ und stieg von Drogen auf Ersatzmedikamente um. Während dieser ganzen Zeit plagten mich schwere Depressionen, immer verbunden mit einer Todessehnsucht. Während meiner „Drogenkarriere“ war ich Dauergast auf der Intensivstation. Nach jedem Selbstmordversuch fand mich jemand und rettete mich. Starke Depressionen und Todessehnsucht quälten mich zunehmend.

Ich beschäftigte mich jetzt mit okkulten Praktiken - wie z. B. mit Tarotkarten und der ganzen Palette der Schwarzen Magie. Ich hatte den Eindruck, dass mein Verstand immer verwirrter wurde. Dazu kamen Depressionen und Schmerzen am ganzen Körper, Schlafstörungen, totale Mutlosigkeit, usw.

Vor vier Jahren fand ich dann den Weg ins Sozialwerk Rendsburg. Nach mehreren Gesprächen wurden mir viele Zusammenhänge von Krankheit klar. Herr Ewers machte mir Mut, dass es einen Weg aus meinen Schwierigkeiten gibt. Für den „Chefarzt“ (gemeint war Jesus Christus) sei kein Problem zu groß. Herr E. riet mir, Frieden mit Gott über seinen Sohn Jesus Christus zu schließen.

Unter Anleitung tat ich Buße über mein Fehlverhalten. Es folgte ein Gebet für Heilung und Befreiung. Schon am nächsten Tag merkte ich eine Erleichterung, als ob eine schwere Last von meinen Schultern genommen wurde. Ein Heilungsprozess begann, und ich bemerkte, es ging von Tag zu Tag immer besser. Zwei Wochen später hatte ich keine Depressionen mehr. Eine bisher nicht gekannte Lebensfreude kam über mich.

Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich das Gefühl, dass da jemand ist, der mich liebt. Ich konnte mich von allen okkulten Praktiken trennen, und mein Verstand wurde wieder klar. Heute kann ich meinen Alltag wieder selbst gestalten und habe Lust am Leben.

Borderline

Borderline-Syndrom und okkulte Verstrickungen
(Mann, 36 Jahre) Bis jetzt konnte ich mit mir selbst nicht gut umgehen. Im Alter von vier Jahren hatte ich bereits starke Autoaggressionen. Ich war nicht fähig, Nähe zu ertragen und zog mich zurück. Ich hasste mich selbst. Ich verkroch mich in der Opferrolle, und ich empfand alles als sinnlos.

In meiner Jugend hatte ich Kontakt mit antichristlichen Repräsentanten wie Black Sabbath und Nietzsche. Später kam ich in Kontakt mit bewusstseinsverändernden Drogen, die psychedelische Rauschzustände hervorriefen. Ich beschäftigte mich mit fernöstlicher Religion, hörte Goa-Trance und war auf einigen Drogenpartys. Ich wurde extrem verletzbar. Ich bezog alles auf mich und fühlte mich ständig angegriffen allein durch Blicke, Geräusche, Körperhaltung und Ausstrahlung von anderen. Versuche, mein Leben selber in den Griff zu bekommen, scheiterten total. Die Haltlosigkeit meines Daseins endete dann in langen und häufigen Psychiatrie-Aufenthalten.

Es wurde mir die Diagnose Borderline-Persönlichkeitsstörung bestätigt. Ich fühlte mich für alles verantwortlich gemacht und empfand alle Menschen nur als Bedrohung. Ich dachte, jeder könnte meine Gedanken hören, und ich spürte die ganze Welt über mich reden und mit dem Finger auf mich zeigen.

So kam ich vor zwei Jahren ins Sozialwerk Rendsburg. Ich erzählte meine Geschichte. Herr E. meinte, in meinem Fall kann man mit menschlicher Kraft oder Therapie nicht viel ausrichten. Nach mehreren Gesprächszeiten und anschließenden Gebeten spürte ich eine Erleichterung. Er riet mir, Frieden mit Gott zu schließen, seine Ordnungen zu akzeptieren und Jesus durch ein Gebet in mein Leben aufzunehmen, weil er uns helfen möchte.

Ich tat dies und bemerkte, dass auf einmal eine Kraft da ist, die ich vorher so nicht kannte. Ich merkte, dass jemand da ist, der mir in meiner Lebensproblematik hilft und mir Lasten abnimmt. Ich brauche jetzt nicht mehr für meine Existenz zu kämpfen; ich bin jetzt in Gott geborgen und in einem Prozess, negative Vorstellungen loszulassen.

Mit Verstorbenen sprechen

Das nächste Beispiel erfasst einen Bereich, der von der Schulmedizin nicht erkannt wird. Es geht hier um ein Problem, das in dieser Form (soweit ich weiß) nirgendwo beschrieben ist und Hintergrund für die Entstehung von Krankheit sein kann. So ist es mir zumindest im Sozialwerk immer wieder begegnet. Sehr oft, bei teilweise jahrelangen chronischen Erkrankungen, schweren Depressionen und Schlafstörungen stellt sich heraus, dass die Klienten mit Verstorbenen in Verbindung getreten sind. Sie „unterhalten“ sich mit den Toten und bitten sie um Rat und Beistand. Was anfänglich z. B. in Einsamkeit den Hinterbliebenen Trost und Beistand gegeben hat, verwandelte sich oft in einen Fluch: „Die Geister, die sie riefen, wurden sie nun nicht mehr los“. Vielfach haben Ärzte und Psychologen jahrelang vergeblich versucht, solchen Geplagten zu helfen. Oft sehen diese Menschen keinen Ausweg mehr, und nicht selten haben sie einen Selbstmordversuch hinter sich.

Eine ältere Dame bat um Gebet
(Frau, 75 Jahre) Weil sie unter Schmerzen am ganzen Körper litt, so dass ihr selbst einfache Hausarbeiten schwer fielen, bat sie um Gebet. Auch Ängste und Schlafstörungen machten ihr zu schaffen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie täglich zum Friedhof ging, um alles mit ihrem verstorbenen Mann zu besprechen und, schlimmer noch, ihn für verschiedene Lebenssituationen um Rat zu fragen. Ich empfahl der Frau, Gott um Vergebung zu bitten und zu überlegen, ob sie nicht in einem Gebet Jesus ihr Leben übergeben wolle, weil er uns helfen möchte. Sie tat diesen Schritt, und nach und nach verbesserte sich ihr Gesundheitszustand.


In einem Fall kam eine ältere Frau zu uns.
(Frau, 67 Jahre) Sie berichtete von Angstattacken, Herzrasen und Schweißausbrüchen. Sie zitterte oft am ganzen Körper. Diese Anfälle traten beim Autofahren, in Fahrstühlen, auf Rolltreppen, in Tunneln und auch bei Dunkelheit auf. Nach mehreren Therapien war sie ,,austherapiert“. Dann kam sie zu uns, und im ersten Gespräch stellte sich heraus, dass sie den Tod ihrer damals 21-jährigen Tochter noch nicht überwunden hatte. Immer wieder fiel sie darüber in totale Traurigkeit. So fing sie an, sich immer intensiver mit dieser Verstorbenen zu unterhalten. Im Gespräch mit uns bat sie Gott um Vergebung und lud Jesus in ihr Leben ein. Schon drei Tage später kam sie, um uns mitzuteilen, dass sie keine Ängste und keine Schlafstörungen mehr habe.

Reiki-Arbeit

„Ich wurde krank durch meine Reiki-Arbeit!“
(Frau, 63 Jahre) Vor fast elf Jahren habe ich den 1. Grad von Reiki erlernt und etwa zwei Jahre später den 2. Grad. Beim 2. Grad erlernt man die Fähigkeit, auch Fernreiki zu praktizieren. Reiki ist eine japanische Heilkunst, und ich war von den Erfolgen, die ich erzielte, fasziniert. Ich habe meine Kinder und Enkel behandelt sowie meine Tiere, wenn sie verletzt oder krank waren. Auch mir selbst konnte ich Linderung verschaffen, wenn ich akute gesundheitliche Probleme hatte.

Irgendwann erzählte mir jemand, dass diese Heilungskraft nicht im Einklang mit der Bibel steht, aber ich war einfach von meiner Kraft durch Reiki zu sehr beeindruckt. Damals begann ich allerdings viel Pech in meinem Leben zu haben und suchte Hilfe. Nun wurde ich doch sehr nachdenklich, und Reiki war mir nicht mehr geheuer. Ich praktizierte es seltener und mit schlechtem Gewissen. Bei eigenen Krankheiten hatte mir Reiki früher immer geholfen. Aber allmählich plagten mich innere Unruhe und weitere Krankheiten.

Eine Kopfrose verursachte bei dem geringsten Windzug starke Schmerzen. Medizinisch konnte mir nicht mehr geholfen werden. Über meinen Mann lernte ich Günter Ewers kennen. Er bot mir Gespräche und Gebet an. Nach dem Gebet gemäß Markus 16 (Markus-Evangelium in der Bibel) waren meine fast unerträglichen Kopfschmerzen am nächsten Tag verschwunden. Auch die Unruhe und weitere Krankheiten verschwanden langsam ganz.

Durch diese Erfahrung habe ich wieder neu zum christlichen Glauben zurückgefunden und mich dann von allem, was mit Reiki zu tun hatte, getrennt. Zusammen mit meinem Mann habe ich in einer Freien Evangelischen Kirche einen Glaubensgrundkurs absolviert, und jetzt lernen wir von Anfang an, wie Jesus noch heute durch uns wirken möchte. Heute bete ich wieder für Kranke, aber nun auf der Grundlage des Wortes Gottes. Dabei merke ich, wie dieses Wort mich selbst aufbaut und ich dadurch Kraft auch für mich selbst bekomme.

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